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Auf dieser Seite findet ihr Bilder und Informationen über die beiden Nationalparks:
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Krka Fluß         und         Kornati Inseln
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Hier ist eine Übersichtskarte, auf der Ihr die beiden Parks sehen könnt.
Zum NP Kornati kann man nur mir dem Boot gelangen, während man zum NP Krka mit dem Boot, aber auch
mit dem Auto hinkommen kann.
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Die skradiner Wasserfälle der Krka:
Der Krka Fluß entspringt in der Nähe des Dinara. Das ist ein 1831 m hoher Berg, der einem ganzen Gebirge
den Namen gab: den Dinarischen Alpen, die sich bis nach Griechenland erstrecken.
Oben in den Bergen ist der Krka allerdings noch nichts besonderes. Sehenswert wird er erst auf dem 75
km langen Stück zwischen Knin und Sibenik (in Sibenik mündet er dann in die Adria). Auf dieser relativ
kurzen Strecke ist der Fluß ein perfektes Naturwunder. Er durchströmt enge Schluchten, bildet kleine
Seen und stürzt zwischendurch immer mal wieder als Wasserfall eine mächtige Stufe tiefer.
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Der Meistbesuchteste ist der unterste Fall, der "Skradinski bug". Auf einer Breite von 100 m
stürzt das Wasser, von üppiger Vegetation umgeben, über viele Stufen in die Tiefe.
Oberhalb der Fälle kann man durch Wälder spazieren, durch die der Fluß sich in vielen kleinen Bächen
hindurchschlängelt.
Die meiste Zeit geht man dabei auf Holzbrücken, unter denen der Fluß
vorbeirauscht und auch viele kleine Wasserfälle hat. Dabei kommt man einige Male an blauschimmernden
Seen vorbei, die das Wasser auf seinem Weg scheinbar ein bischen aufhalten wollen.
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Die Seen sind wie grosse Wannen ausgelegt, in denen man auch schwimmen kann. Allerdings nur im Sommer,
wenn der Fluß nicht so viel Wasser führt, da ansonsten die Strömung zu gefährlich ist. Abgesehen davon
ist im Winter das Wasser auch zu kalt.
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Allerdings ist im Sommer das Baden im Fluß wirklich was besonderes. Erstens ist das Wasser des Flusses
nicht salzig, wie das Meer, und zweitens ist es auch nicht kalt, wie man durch die Wasserfälle
vielleicht annehmen könnte.
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Hier seht Ihr ein Bild mit Blick auf das unterste Bassin der Wasserfälle von einem Aussichtspunkt aus dem Wald weiter oben am Berg.
Die Brücke führt unmittelbar vor dem untersten Wasserfall über den Fluß. Die Fälle sind links
außerhalb des Fotos (ungefähr hier, wo dieser Satz steht). Das Bild oben ist
z. B. von der Brücke aus gemacht worden.
Rechts sind noch grosse Wiesenflächen, wo man sich in die Sonne legen kann.
An der Färbung des Wassers kann man gut erkennen, dass der Flußgrund felsig ist.
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Die Inselgruppe der Kornaten:
Im zentralen Teil des kroatischen Insellandes, zwischen Sibenik und Zadar, dort wo der Inselraum
von Sibenik und Zadar aufeinandertreffen, befinden sich die Kornaten. Das Kornaten-Inselgebiet
nimmt einen großen Raum ein, es ist mit seinen 22400 ha ungefähr 40 km lang und 8 km breit.
1980 wurden die Kornaten zum Nationalpark erklärt, mit dem Ziel diese einzigartige
Naturwelt zu erhalten und besonders zu schützen.
Es gehören rund 100 Inseln und Inselchen, sowie an die 30 Riffe, Klippen und Schären zu
dem Gebiet des Parks. Eine faszinierende Wasserwelt, die auch nach Wochen noch ständig neue
Perspektiven eröffnet.
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Besonders eindrucksvoll sind die Kliffs. Das sind senkrechte Felswände, an deren Fuß das
Meer bis zu 100 m tief ist. Sie können bis zu 60 oder 70 m hoch und oft mehr
als einen Kilometer lang sein.
Die unzähligen Buchten, Grotten und Höhlen an den Steilufern dieses insularen Durcheinanders
boten den Piraten des Mittelalters ideale Verstecke. Heute sind sie der Spaß der
Bootstouristen, die dort mit Segel- und Motorbooten unterwegs sind.
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Oben seht Ihr das Kliff der Insel Klobuca. Das Foto habe ich vom Gipfel der Insel Lavsa
gemacht, auf der wir einen Tag lang verweilten, bis wir abends wieder nach
Tisno zurückgekehrt waren. Mit dem Boot, das dort zu sehen ist, waren wir
in den Kornaten unterwegs.
Auf dem Bild links ist das Riff der Insel Veliki Rasip zu sehen. Die Farbe des Meeres ist an
den Kliffs immer so charakteristisch dunkel, weil dort das Meer eben sehr tief sein kann.
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Oben im linken Bild befindet sich eine von mehreren Unterkunftsmöglichkeiten auf den Kornaten.
In solchen abgeschiedenen Häuschen kann man eine sogenannte Robinsonade machen. Da es
dort keinen Strom und kein fließendes Wasser gibt, fühlt man sich wie Robinson Crusoe.
Man muß von dem leben, was man auf seinem Boot mitbringt. So einen Urlaub kann man in
Murter buchen, wo die Zentrale des Parks untergebracht ist.
Rechts seht Ihr den Yachthafen auf der Insel Piskera. Er befindet sich auf der Seite des
Parks, die auf die offene See zeigt. Die Motoryachten, die dort vor Anker sind, gehören zumeist Italienern, die mit diesen Booten über die Adria gekommen sind.
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Zum Schluß gibt es noch ein Bild von den Kornaten beim Sonnenuntergang. Ihr könnt sie
am Horizont erkennen. Das Bild ist in der Nähe der Kosirina-Bucht aufgenommen worden.
Ich hoffe, dass diese Seiten in euch ein bischen Interesse für die dalmatinische Küste wecken konnten. Vielleicht schaut sich der ein oder andere diese Küstenwelt auch mal live an.
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