| Die skradiner Wasserfälle des Flusses Krka |
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| Monday, 21 June 2010 18:40 |
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There are no translations available. Der Krka Fluß entspringt in der Nähe des Dinara. Das ist ein 1831 m hoher Berg, der einem ganzen Gebirge den Namen gab: den Dinarischen Alpen, die sich bis nach Griechenland erstrecken. Oben in den Bergen ist der Krka allerdings noch nichts besonderes. Sehenswert wird er erst auf dem 75 km langen Stück zwischen Knin und Sibenik. Bei Sibenik mündet er dann in die Adria. Auf dieser relativ kurzen Strecke ist der Fluß ein perfektes Naturwunder. Er durchströmt enge Schluchten, bildet kleine Seen und stürzt zwischendurch immer mal wieder als Wasserfall eine mächtige Stufe tiefer. Der Meistbesuchteste ist der unterste Fall, der "Skradinski bug". Auf einer Breite von 100 m stürzt das Wasser, von üppiger Vegetation umgeben, über viele Stufen in die Tiefe. Oberhalb der Fälle kann man durch Wälder spazieren, durch die der Fluß sich in vielen kleinen Bächen hindurchschlängelt.
Die meiste Zeit geht man dabei auf Holzbrücken, unter denen der Fluß vorbeirauscht und auch viele kleine Wasserfälle hat. Dabei kommt man einige Male an blauschimmernden Seen vorbei, die das Wasser auf seinem Weg scheinbar ein bischen aufhalten wollen. Die Seen sind wie grosse Wannen ausgelegt, in denen man auch schwimmen kann. Allerdings nur im Sommer, wenn der Fluß nicht so viel Wasser führt, da ansonsten die Strömung zu gefährlich ist. Abgesehen davon ist im Winter das Wasser auch zu kalt. Allerdings ist im Sommer das Baden im Fluß wirklich was besonderes. Erstens ist das Wasser des Flusses nicht salzig, wie das Meer, und zweitens ist es auch nicht kalt, wie man durch die Wasserfälle vielleicht annehmen könnte. Hier seht Ihr ein Bild mit Blick auf das unterste Bassin der Wasserfälle von einem Aussichtspunkt aus dem Wald weiter oben am Berg. Die Brücke führt unmittelbar vor dem untersten Wasserfall über den Fluß. Die Fälle sind links außerhalb des Fotos (ungefähr hier, wo dieser Satz steht). Das Bild oben ist z. B. von der Brücke aus gemacht worden. Rechts sind noch grosse Wiesenflächen, wo man sich in die Sonne legen kann. An der Färbung des Wassers kann man auch gut erkennen, dass der Flußgrund felsig ist. |
| Last Updated on Sunday, 27 June 2010 11:05 |




